MyFRITZ!: einfach via Internet auf die FRITZ!Box zu Hause zugreifen
Zusammen mit den beiden neuen LTE Fritz!Boxen stellt AVM auf der kommenden Cebit auch das Produkt MyFritz! vor. Der neue Service wird zusammen mit dem neuen FRITZ!OS-Releases für die Fritz!Boxen erscheinen. Man muss also seine Box dann mit neuer Firmeware versorgen.
Der neue Dienst ist kostenlos und bietet die Möglichkeit, von überall auf der Welt auf eine an der Fritz!Box (zumindest die Modelle die einen USB-Port haben) angeschlossene USB-Festplatte oder einen USB-Stick zuzugreifen. Somit sind Bilder, Musik, Videos und persönliche Daten nicht in einer Cloud bei irgendeinem Dienst abgelegt, sondern sicher in den eigenen vier Wänden.
Der Zugriff erfolgt verschlüsselt per Tablet, Smartphone oder PC. Sofern auch die Telefone über die Dect Anschlüsse der Fritz!Boxen angeschlossen sind, kann man so auch remote den AB abhören. Eine nette Funktion, die so manchem Zeitungsredakteur viel Ärger erspart hätte
.
Frisch zur Cebit: FRITZ!Box 6842 LTE und 6810 LTE
Das wird sicher von großem Interesse bei uns im Bergedorfer Landgebiet sein. Denn dort ist oft nicht einmal DSL verfügbar. Aber wie ich vor ein paar Tagen gehört habe, soll in den Vier- und Marschlanden – also dem Internet unterversorgten Bergedorfer Landgebiet – ein erster LTE Turm in Betrieb gegangen sein.
Mit den beiden neuen Modellen geht AVM von der klassischen Fritz!Box weg zu einem neuen Design. Die derzeit schon im Handel erhältliche Fritz!Box 6840 LTE wird also grunderneuert.
Dank LTE-3 funken die beiden neuen Fritz!Boxen theoretisch im Downstream bis 100MBit, Upstream immerhin noch mit 50MBit. Vier Ethernetports (die große Box), WLAN-N und ein USB Port runden die neuen Boxen ab.
Für Telefonate über LTE sind die beiden neuen AVM Produkte mit DECT ausgestattet. Es sind bis zu sechs Schnurlostelefone ansteuerbar.
AVM zeigt alle Messeneuheiten auf der Cebit in Halle 13, Stand C48. Über Preise ist derzeit noch nichts bekannt. Die Fritz!Box 6840 LTE ist derzeit ab ca. 270 Euro zu haben. Ich vermute aber, dass die neuen Modelle günstiger ausfallen werden. Evtl. wartet man ja dann auch noch ein paar Tage, und kann die Hardware zusammen mit dem LTE Vertrag bekommen.
iTunes Match: Erfahrungsbericht
Mal abgesehen davon, dass ich bei der “zwangsweise” durchgeführten Aufräumaktion meiner Musik mal wieder dazu gekommen bin, echte Schätze anzuhören, bin ich wirklich beeindruckt von Apples iTunes Match. Ich spiel damit nun seit ein paar Tagen rum und finde es klasse. Früher musste der Haupt PC immer laufen, wenn wir auf den anderen Rechnern was hören oder die Kinder ihre iPods neu füttern wollten. Das ist jetzt vorbei. Und von meinen Titeln mussten grade mal knapp 4% in die Cloud hochgeladen werden. Und das waren dann auch echte Sonderfälle, wie zum Beispiel die US Maxi Version von Falcos “Rock me Amadeus” oder meine ganzen von CD gerippten “Depeche Mode” Sondereditionen. Der Rest alles schon in der Cloud vorhanden. Ich muss aber auch an den paar hochgeladenen noch einige wieder rausnehmen.
Wo kommt die Musik her?
Wie schon einmal hier im Blog von mir beschrieben, nutze ich Flatster um mich mit aktueller Musik und dem ein oder anderen Album zu versorgen. Da hat sich in den letzten Jahren – ich nutze Flatster fast seit bestehen – eine Menge Musik in 128Bit Qualität angesammelt. Besonders die vollständigen Alben sind ein echter Mehrwert. Der Spaß kostet grade mal 8 Euro im Monat und ich hab Zugriff auf Musik vom Anfang aller Tage bis heute. Der Vorteil ist, ich muss mich um nichts kümmern alles läuft im Hintergrund mit, ist geschritten und getagged.
Nun gibt es iTunes Match und ich kann meine Musiksammlung für 25 Euro im Jahr in hochwertiger 256Bit Qualität auf all meinen Geräten hören und streamen.
Ist alles ordentlich in der Cloud und auf dem Rechner, schiebt man die Musik rauf zu Google Musik und kann es auch noch überall im Browser unabhängig von Apple hören. Da ich ja die Flatster Musik sammle, sehe ich da für mich persönlich gesehen auch überhaupt kein rechtliches Problem. Überall wo ich bin hab ich meine komplette Musik in top Qualität verfügbar. Sofern denn W-Lan verfügbar ist, bzw. das Mobilfunnetz die Bandbreite noch reicht ![]()
Gespannt bin ich ohnehin wie sich das alles weiter entwickeln wird. Besonders auch auf das Thema Urheberrecht bezogen und da nicht nur auf Musik allein.
Für den Hifi-Freak ist das sicher alles ganz furchtbar. Der will und wird weiterhin seine High-End Anlage, wo alleine der CD Player 2000 Euro kostet, mit hochwertvollen CDs füttern. Der Mainstream aber sicher nicht.
Ich denke, dass Apple hier nun endgültig gegenüber allen anderen wie zum Beispiel Amazon oder der Telekom das Thema Musik für sich entschieden hat. Sehe ich das falsch?
Total Commander 8 Beta und 64Bit
Seit ein paar Tagen ist die öffentliche Beta (Version 15) des Total Commander 8.0 verfügbar. Wichtigste Änderung ist die Ergänzung um eine Version mit 64Bit. Dabei ist wichtig zu wissen, das viele Plugins derzeit noch nicht in 64Bit verfügbar sind.
Da es sich um eine Beta handelt, ist wie immer ratsam, diese nur zu testen und nicht produktiv einzusetzen.
Nerd Attack: Die Generation 64 Fibel
Nachdem ich das Buch nun durch habe (ja ich hab was länger gebraucht), denke ich, ist es an der Zeit ein paar Sätze darüber zu schreiben. Nerd Attack von Christian Stöcker beschreibt die Zeit meiner Kindheit, Jugend und auch etwas später. Alles was wir damals gemacht haben war Eltern oder Lehrern vollkommen unklar. Das wir damals unser Taschengeld mit dem brennen von Schnellader-Eproms aufbesserten, Telefonkosten mit Blueboxing reduzierten oder einen recht gut laufenden Softwarehandel betrieben, hat keiner verstanden. Den Eltern war wichtig, dass die Kinder in ihren Zimmern sitzen und keinen Unsinn anstellen.
Die Basis von allem, was heute das Internet ausmacht, wurde zu dieser unglaublichen Zeit gelegt und prägt das Netz noch heute und wird es auch in Zukunft weiter tun. Etwas, das noch immer nicht von der Politik verstanden wird und Deutschland folglich zum digitalen Entwicklungsland gemacht hat. Die wenigen Innovationen die es gibt, werden durch alle möglichen Bedenken oft schon im Keim zertreten. Diesen Zusammenhang versucht Stöcker zu erfassen und zu verdeutlichen, auch wenn er einige Themen nur streift oder nicht beschreibt.
Was ich Christian Stöcker etwas übel nehme, ist, dass er mich mit Christina Schröder auf eine Stufe stellt. Nicht jeder, der in dieser Zeit geboren wurde, darf zur G64 gerechnet werden, mein lieber Herr Stöcker. Generell muss man sagen, das zum Ende bei den aktuellen Themen die rasante Entwicklung der Technik und des Web das Buch schon wieder überholt haben.
Der Schreibstiel liest sich flüssig, wenn auch ab und an etwas langatmig (Spiegel Redakteur halt
). Vieles beruht auf Interviews und Recherche, weniger auf eigenen Erfahrungen. Die ersten zwei Drittel sind dabei am besten gelungen. Trotzdem ein deutliches “MUST READ”. Vielleicht begreift ja der ein oder andere Politiker danach etwas mehr – es würde für die Seehofers, Merkels, von der Leyens und Co schon das Nachwort reichen.
iTunes Match – Apples genialer Schachzug
Zuerst hab ich mich gefragt, ob das alle so richtig sein kann. Damit kann ich mir jeden Trash aus dem Web saugen und mir so meine Musik in hochwertiger Qualität zusammenlegalisieren. (Siehe dazu Caschys Blog) Theoretisch fallen mir da aber auch noch simplere Lösungen ein.
Apple hat die Verträge soweit mir bekannt ist erst mal für 12 Monate geschlossen. Ob das Preismodell bestand haben wird, werden die Nutzerzahlen zeigen. Wobei ich überzeugt bin, dass Apple die Infos zur Preisfindung vorher aus den Datenbanken ausgewertet/ausgelesen hat (Genius).
Apples genialer Schachzug
Allerdings ist es aber ja auch so, das aktuell die Künstler für eben die vielen Trilliarden MP3s die rechtswidrig auf den Festplatten dieser Welt lagern, nichts bekommen. Mit den 25 Euro je Nutzer (der es denn bucht) ändert sich das nun schlagartig. Apple sammelt Geld ein, für etwas, dass es eigentlich gar nicht geben dürfte. Das ist so schräg – so genial!
Wer bisher noch kein iTunes nutzt, der denkt definitiv darüber nach. Und so ganz nebenbei bekommt Apple Zahlen und Statistiken an die Hand. Damit kann man arbeiten. Und die Labels? Die bekommen doch auch ihren Anteil und haben längst ganz andere Interessen als noch in den 80ern. Man höre mal uns Dieter Bohlen aus dem Jahre 2007:
Gesundes, erfolgreiches und friedliches 2012
Für meine Familie und mich war das Jahr 2011 ein besonderes, mit vielen Höhen und Tiefen. Wir freuen uns aber auf das neue Jahr, das wir schon mit vielen Plänen bedacht haben. Wir wünschen allen, dass sich Wünsche erfüllen und Pläne realisiert werden können. Vor allem aber Gesundheit und Frieden.
Hier einer meiner aktuellen Lieblingsstücke:
Itunes-Store: Englisch-Deutsch-Wörterbuch heute kostenlos
Mit rund 73.ooo Stichwörtern ist die App für den täglichen Bedarf vollkommen ausreichend. Die Pro Version mit 145.ooo Wörtern schlägt gegenüber der heute kostenlosen Standard Edition darum auch gleich mit 49 Euro zu.
Schön finde ich auch, dass die Software noch mit IOS 2 rennt. Was sie noch auf meinem alten iPhone zur Nutzung bringen wird, das meine Frau derzeit zum Musik hören nutzt.
Das ist im Rahmen der Chrismas Aktion von Apple aus meiner Sicht auch die Einzige App, die wirklich zu gebrauchen ist. Musik und Videos sind mir nicht so wichtig. Also sichert euch diese App heute unbedingt.
The Hobbit Trailer: Filmstart 14. Dez. 2012
Das wird ganz sicher der einzige Film werden, den ich mir im nächsten Jahr im Kino ansehen werde. Der Trailer und auch alle andern Ausschnitte und Infos, die sich im Web finden, sind großartig. Herr der Ringe gehört sowieso zu meinem absoluten Lieblingsfilmen und die Bücher ohnehin. Werde die dann mal wieder durchlesen:
WoW–Web.de Mail jetzt kostenlose 500MB Platz
Das ist ja ganz toll. Während andere inzwischen Gigabyteweise Mailspeicherplatz anbieten, liegt Web.de noch immer bei seinen 12MB. Jetzt gibt es endlich mehr Speicherplatz und zwar satte 500 MB kostenlos. WOW!
Meinen Web.de Account nutze ich nur noch für Anmeldungen bei irgendwelchen Diensten zur Einmalanmeldung, wie zum Beispiel jetzt in der Weihnachtszeit die vielen kostenlos Angebote. Weil mir Google und Co nicht nur mehr Platz bieten, sondern weil es auch deutlich mehr Möglichkeiten hat.
Das dumme an der Sache ist zudem noch, dass mir Web.de seine Toolbar dafür aufzwingt. Zwar kann man die nach der Umstellung wieder löschen, aber wenn die ohnehin nicht zum Betrieb nötig ist, dann lasst die doch einfach weg? Hier kalkuliert man ein, das viele Anwender glauben ohne die Bar geht es nicht. Kein netter Zug. Aber Web.de ist wie ich sagte eh nur noch gut für meine Junkmails.








