Neuer Mediareceiver für Entertain
Wer einen neuen Vertrag bei einem Telekommunikationsprovider abschließt, bekommt heute immer auch irgendetwas “geschenkt”. Das gewünschte Handy kostet nur einen Euro, die ersten drei Monate sind Beitragsfrei und so weiter. Wer aber über Jahre hinweg beim gleichen Anbieter Kunde ist, wird dort schnell vergessen. Zumindest wenn er seine Rechnungen immer artig bezahlt.
Als ich über die Weihnachtsfeiertage ein wenig Ordnung in meine Ordner brachte, viel mir auf, dass:
Klar war der Tweet eine Herausforderung an die Mitarbeiter der Telekom, aber ich hätte nicht gedacht, dass dort jemand sofort auf meine “Provokation” anspringt. Taten sie aber. Und nach ein paar weiteren Tweets und einer e-Mail, kam wenige Tage später ein funkelnagelneuer Mediareceiver 303 (den hatte ich mir gewünscht) bei mir an, der mich keinen Cent kostet. Ich sehe das übrigens als vollkommen in Ordnung an, und nicht als Schorrerrei!
Leider kam dann, man kennt das ja
, doch in der ersten Rechnung eine Miete für das Gerät. Das ist aber inzwischen auch geklärt und ich freue mich über einen funktionierenden neuen Receiver. Denn da ich zu einem der ersten Kunden für Entertain gehöre, hatte mein alter schon ein paar Macken.
Also nochmals Danke an die Kollegen der Telekom und vor allem dem Team von @Telekom_hilft und die netten Mails. DANKE!
iTunes Match: Erfahrungsbericht
Mal abgesehen davon, dass ich bei der “zwangsweise” durchgeführten Aufräumaktion meiner Musik mal wieder dazu gekommen bin, echte Schätze anzuhören, bin ich wirklich beeindruckt von Apples iTunes Match. Ich spiel damit nun seit ein paar Tagen rum und finde es klasse. Früher musste der Haupt PC immer laufen, wenn wir auf den anderen Rechnern was hören oder die Kinder ihre iPods neu füttern wollten. Das ist jetzt vorbei. Und von meinen Titeln mussten grade mal knapp 4% in die Cloud hochgeladen werden. Und das waren dann auch echte Sonderfälle, wie zum Beispiel die US Maxi Version von Falcos “Rock me Amadeus” oder meine ganzen von CD gerippten “Depeche Mode” Sondereditionen. Der Rest alles schon in der Cloud vorhanden. Ich muss aber auch an den paar hochgeladenen noch einige wieder rausnehmen.
Wo kommt die Musik her?
Wie schon einmal hier im Blog von mir beschrieben, nutze ich Flatster um mich mit aktueller Musik und dem ein oder anderen Album zu versorgen. Da hat sich in den letzten Jahren – ich nutze Flatster fast seit bestehen – eine Menge Musik in 128Bit Qualität angesammelt. Besonders die vollständigen Alben sind ein echter Mehrwert. Der Spaß kostet grade mal 8 Euro im Monat und ich hab Zugriff auf Musik vom Anfang aller Tage bis heute. Der Vorteil ist, ich muss mich um nichts kümmern alles läuft im Hintergrund mit, ist geschritten und getagged.
Nun gibt es iTunes Match und ich kann meine Musiksammlung für 25 Euro im Jahr in hochwertiger 256Bit Qualität auf all meinen Geräten hören und streamen.
Ist alles ordentlich in der Cloud und auf dem Rechner, schiebt man die Musik rauf zu Google Musik und kann es auch noch überall im Browser unabhängig von Apple hören. Da ich ja die Flatster Musik sammle, sehe ich da für mich persönlich gesehen auch überhaupt kein rechtliches Problem. Überall wo ich bin hab ich meine komplette Musik in top Qualität verfügbar. Sofern denn W-Lan verfügbar ist, bzw. das Mobilfunnetz die Bandbreite noch reicht ![]()
Gespannt bin ich ohnehin wie sich das alles weiter entwickeln wird. Besonders auch auf das Thema Urheberrecht bezogen und da nicht nur auf Musik allein.
Für den Hifi-Freak ist das sicher alles ganz furchtbar. Der will und wird weiterhin seine High-End Anlage, wo alleine der CD Player 2000 Euro kostet, mit hochwertvollen CDs füttern. Der Mainstream aber sicher nicht.
Ich denke, dass Apple hier nun endgültig gegenüber allen anderen wie zum Beispiel Amazon oder der Telekom das Thema Musik für sich entschieden hat. Sehe ich das falsch?
iTunes Match – Apples genialer Schachzug
Zuerst hab ich mich gefragt, ob das alle so richtig sein kann. Damit kann ich mir jeden Trash aus dem Web saugen und mir so meine Musik in hochwertiger Qualität zusammenlegalisieren. (Siehe dazu Caschys Blog) Theoretisch fallen mir da aber auch noch simplere Lösungen ein.
Apple hat die Verträge soweit mir bekannt ist erst mal für 12 Monate geschlossen. Ob das Preismodell bestand haben wird, werden die Nutzerzahlen zeigen. Wobei ich überzeugt bin, dass Apple die Infos zur Preisfindung vorher aus den Datenbanken ausgewertet/ausgelesen hat (Genius).
Apples genialer Schachzug
Allerdings ist es aber ja auch so, das aktuell die Künstler für eben die vielen Trilliarden MP3s die rechtswidrig auf den Festplatten dieser Welt lagern, nichts bekommen. Mit den 25 Euro je Nutzer (der es denn bucht) ändert sich das nun schlagartig. Apple sammelt Geld ein, für etwas, dass es eigentlich gar nicht geben dürfte. Das ist so schräg – so genial!
Wer bisher noch kein iTunes nutzt, der denkt definitiv darüber nach. Und so ganz nebenbei bekommt Apple Zahlen und Statistiken an die Hand. Damit kann man arbeiten. Und die Labels? Die bekommen doch auch ihren Anteil und haben längst ganz andere Interessen als noch in den 80ern. Man höre mal uns Dieter Bohlen aus dem Jahre 2007:
The Hobbit Trailer: Filmstart 14. Dez. 2012
Das wird ganz sicher der einzige Film werden, den ich mir im nächsten Jahr im Kino ansehen werde. Der Trailer und auch alle andern Ausschnitte und Infos, die sich im Web finden, sind großartig. Herr der Ringe gehört sowieso zu meinem absoluten Lieblingsfilmen und die Bücher ohnehin. Werde die dann mal wieder durchlesen:
Thank you, Steve
Mein iPhone hat mir heute Nacht über eine meiner News Apps die traurige Nachricht vom Tod Steve Jobs gemeldet. Es hat mich sehr überrascht, wie schnell das nun doch ging. Steve litt ja an einer der bösesten Krebsformen die wir kennen.
Das aus meiner Sicht Treffenste, was ich dazu heute alles schon gelesen habe, hat US Präsident Barack Obama gesagt:
Jobs was brave enough to think differently, bold enough to believe he could change the world, and talented enough to do it.
Fußballmanager 2012 – und jährlich grüßt das Murmeltier
Einer meiner absoluten Lieblingsfilme ist “Und täglich grüßt das Murmeltier” mit Bill Murray. In wenigen Wochen bringt Electronic Arts die Version 2012 des Fußballmanagers mit aktueller Fifa Lizenz raus. Der ea Fifa Fußballmanager 2012 ist der einzige, der hier zu Landen die echten Namen und Vereinswappen nutzen darf.
Was haben die beiden Dinge nun gemeinsam? Genau: Es wiederholt sich immer wieder das gleiche Spiel. Und EA versteht es jedes Jahr, mit kleinen Anpassungen bei der Grafik und ein paar Änderungen und dem ein oder andren neuen oder wiedereingebauten Feature das Konzept wieder neu an die Spieler zu bringen.
Gespielt habe ich solche Fusi-Manager eigentlich schon immer gerne. Damals noch den guten alten Bundesliga Manager oder auch die Anstoss Reihe. Der FM von EA ist meiner Ansicht Weiterlesen …
Frohe Weihnachten
Auch dieses Jahr gibt es wieder diesen tollen Jahresrückblick. Wieder großartig gemacht.
Euch allen schöne Feiertage und rutscht gut ins neue Jahr. Aber vorsichtig, diesen Winter ist wieder glatt auf den Strassen
Update: AK-Mail wird eingestellt
Kategorie: Allgemein, Bemerkenswert, Hardware, Internet, Software, Tools
UPDATE: Heute bekam ich ein Mail mit der Frage ob ich AKMail in der letzten Version noch irgendwo habe. Klar
Download hier. Unter Windows 7 muss man die Ini-Datei anpassen oder den Speicherort für die Mail-Folder ändern.
Mein seit sicher 10-12 Jahren täglich genutztes E-Mail Programm AK-Mail wird zum Jahresende nicht mehr weitergepflegt und gewartet. Schnief…! Andreas Kinzler stellt seinen E-Mail Client zum 31.12.2009 ein. Die letzte Version 4.21 ist allerdings weiterhin nutzbar für alle registrierten User, läuft sehr stabil und selbstverständlich funktioniert sie auch mit Windows 7. Andreas Kinzler schreibt auf seiner AK-Mail Webseite:
AK-Mail wird zum 31.12.2009 eingestellt:
Nach vielen Jahren endet nun am 31.12.2009 das Projekt AK-Mail. Vielen Dank an die Benutzer von AK-Mail während dieser Jahre. Aber in einer Zeit von guten Open-Source E-Mail-Programmen macht die Entwicklung von AK-Mail kaum noch Sinn.Registrierte Benutzer dürfen AK-Mail natürlich weiterverwenden. Als Alternative empfehle ich Thunderbird.
Nun den Donnervogel find ich persönlich grausam, besonders die Weiterlesen …
Kaspersky 2011 Limited-Edition
Kategorie: Allgemein, Bemerkenswert, Software, Tools, Virenschutz
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In den nächsten Wochen will Kaspersky seine Anti-Virus 2011 Limited Edition vertreiben. Kaspersky hatte seine 2011er Versionen schon früh im Markt und plant nun eine Sonderedition. Inhaltlich unterscheidet sich die Version nicht von der aktuellen. Lediglich Preis und Lizenzanzahl sind angepasst.
So wird es eine tripple Lizenz sein, ähnlich dem Family Pack von Microsoft, die zu einem sehr attraktiven Preis aber in limitierter Auflage auf den Markt kommt. Auf der Kaspersky Seite ist ein Preis von 19,95 Euro für das Antivirus Pack zu lesen.
Es ist zwar nur der Virenscanner ohne die Suiteinhalte wie Firewall oder Spamfilter, aber diese lassen sich leicht mit Freewaretools nachinstallieren. Ich schau mal, ob ich ein Päckchen für eine Verlosung für euch abstauben kann.
Buugle – was Google kann können wir schon lange!
Das ist großartig, wie Alexander Lehmann den Weg zum Überwachungsstaat hier verdeutlicht. Schon mit Du bist Terrorist machte er klar, was hier grade in unserem Land passiert.









