iTunes Match: Erfahrungsbericht
Mal abgesehen davon, dass ich bei der “zwangsweise” durchgeführten Aufräumaktion meiner Musik mal wieder dazu gekommen bin, echte Schätze anzuhören, bin ich wirklich beeindruckt von Apples iTunes Match. Ich spiel damit nun seit ein paar Tagen rum und finde es klasse. Früher musste der Haupt PC immer laufen, wenn wir auf den anderen Rechnern was hören oder die Kinder ihre iPods neu füttern wollten. Das ist jetzt vorbei. Und von meinen Titeln mussten grade mal knapp 4% in die Cloud hochgeladen werden. Und das waren dann auch echte Sonderfälle, wie zum Beispiel die US Maxi Version von Falcos “Rock me Amadeus” oder meine ganzen von CD gerippten “Depeche Mode” Sondereditionen. Der Rest alles schon in der Cloud vorhanden. Ich muss aber auch an den paar hochgeladenen noch einige wieder rausnehmen.
Wo kommt die Musik her?
Wie schon einmal hier im Blog von mir beschrieben, nutze ich Flatster um mich mit aktueller Musik und dem ein oder anderen Album zu versorgen. Da hat sich in den letzten Jahren – ich nutze Flatster fast seit bestehen – eine Menge Musik in 128Bit Qualität angesammelt. Besonders die vollständigen Alben sind ein echter Mehrwert. Der Spaß kostet grade mal 8 Euro im Monat und ich hab Zugriff auf Musik vom Anfang aller Tage bis heute. Der Vorteil ist, ich muss mich um nichts kümmern alles läuft im Hintergrund mit, ist geschritten und getagged.
Nun gibt es iTunes Match und ich kann meine Musiksammlung für 25 Euro im Jahr in hochwertiger 256Bit Qualität auf all meinen Geräten hören und streamen.
Ist alles ordentlich in der Cloud und auf dem Rechner, schiebt man die Musik rauf zu Google Musik und kann es auch noch überall im Browser unabhängig von Apple hören. Da ich ja die Flatster Musik sammle, sehe ich da für mich persönlich gesehen auch überhaupt kein rechtliches Problem. Überall wo ich bin hab ich meine komplette Musik in top Qualität verfügbar. Sofern denn W-Lan verfügbar ist, bzw. das Mobilfunnetz die Bandbreite noch reicht ![]()
Gespannt bin ich ohnehin wie sich das alles weiter entwickeln wird. Besonders auch auf das Thema Urheberrecht bezogen und da nicht nur auf Musik allein.
Für den Hifi-Freak ist das sicher alles ganz furchtbar. Der will und wird weiterhin seine High-End Anlage, wo alleine der CD Player 2000 Euro kostet, mit hochwertvollen CDs füttern. Der Mainstream aber sicher nicht.
Ich denke, dass Apple hier nun endgültig gegenüber allen anderen wie zum Beispiel Amazon oder der Telekom das Thema Musik für sich entschieden hat. Sehe ich das falsch?
Total Commander 8 Beta und 64Bit
Seit ein paar Tagen ist die öffentliche Beta (Version 15) des Total Commander 8.0 verfügbar. Wichtigste Änderung ist die Ergänzung um eine Version mit 64Bit. Dabei ist wichtig zu wissen, das viele Plugins derzeit noch nicht in 64Bit verfügbar sind.
Da es sich um eine Beta handelt, ist wie immer ratsam, diese nur zu testen und nicht produktiv einzusetzen.
iTunes Match – Apples genialer Schachzug
Zuerst hab ich mich gefragt, ob das alle so richtig sein kann. Damit kann ich mir jeden Trash aus dem Web saugen und mir so meine Musik in hochwertiger Qualität zusammenlegalisieren. (Siehe dazu Caschys Blog) Theoretisch fallen mir da aber auch noch simplere Lösungen ein.
Apple hat die Verträge soweit mir bekannt ist erst mal für 12 Monate geschlossen. Ob das Preismodell bestand haben wird, werden die Nutzerzahlen zeigen. Wobei ich überzeugt bin, dass Apple die Infos zur Preisfindung vorher aus den Datenbanken ausgewertet/ausgelesen hat (Genius).
Apples genialer Schachzug
Allerdings ist es aber ja auch so, das aktuell die Künstler für eben die vielen Trilliarden MP3s die rechtswidrig auf den Festplatten dieser Welt lagern, nichts bekommen. Mit den 25 Euro je Nutzer (der es denn bucht) ändert sich das nun schlagartig. Apple sammelt Geld ein, für etwas, dass es eigentlich gar nicht geben dürfte. Das ist so schräg – so genial!
Wer bisher noch kein iTunes nutzt, der denkt definitiv darüber nach. Und so ganz nebenbei bekommt Apple Zahlen und Statistiken an die Hand. Damit kann man arbeiten. Und die Labels? Die bekommen doch auch ihren Anteil und haben längst ganz andere Interessen als noch in den 80ern. Man höre mal uns Dieter Bohlen aus dem Jahre 2007:
Microsoft OneNote 2010 und Windows Live Mesh
Unterwegs (Sitzungen, Meetings) tippe ich viel mit. Ich nutze dafür hauptsächlich Microsoft OneNote 2010. Normalerweise liegen die Notizbücher dann lokal auf dem Rechner im entsprechenden Userorder (Dokumente/OneNote…). Ich hatte mir das aber alles zum synchronisieren in das Microsoft Skydrive gelegt. Damit ich es später am Desktop weiter bearbeiten kann. das bietet OneNote von Haus aus an. Problem dabei war immer, das ohne Netz, kein Notizbuch, bzw. nicht aktuell.
Mit Microsoft Mesh belässt man das OneNote Notizbuch nun einfach in dem lokalen Ordner, oder legt es woanders lokal ab, und synchronisiert diesen Ordner dann per Windows Live Mesh. Ich finde sogar, das geht besser als über Skydrive direkt. Einfach mal ausprobieren.
Zur Info:
Skydrive stellt 25GB kostenlosen Cloudspeicher bereit. Mesh ist ein Tool, das über Skydrive zusätzlich 5GB Platz für die Datensynchronisation zwischen 2 oder mehr Systemen bereitstellt und immer aktuell hält. Voraussetzung ist eine eigene Live.ID bei Microsoft.
Drivelock verhindert Datenklau
Aufgrund der aktuellen Diskussion um die Veröffentlichungen von Wikileaks, beginnen erste Firmen ihren Mitarbeitern die Nutzung von USB-Sticks und anderen transportablen Medien zu untersagen. So hat das Pentagon die Nutzung von USB Medien strengstens verboten, wie PC-Welt berichtet.
Allerdings hilft die reine Untersagung noch lange nicht, den Diebstahl von Firmendaten zu verhindern, solange die technische Unterbindung nicht gegeben ist. Dazu gibt es eine ganz Reihe sehr guter Lösungen. Eine davon stammt Weiterlesen …
Acrobat Reader X: Sicher durch Sandbox?
Adobe hat mit seinem Acrobat Reader zunehmend Probleme mit Sicherheitslücken, die ausgenutzt werden um die PCs der Anwender auszuspionieren. Mit der neuen Version X des Acrobat Readers versucht Adobe nun diesem Problem zu begegnen, indem man eine Art Sandbox implementiert.
Ob das reicht, bleibt abzuwarten. Zu begrüßen ist jedenfalls, das Adobe versucht etwas zu unternehmen und einem der derzeit größten Sicherheitsprobleme auf dem heimischen PC zu begegnen.
Update: AK-Mail wird eingestellt
Kategorie: Allgemein, Bemerkenswert, Hardware, Internet, Software, Tools
UPDATE: Heute bekam ich ein Mail mit der Frage ob ich AKMail in der letzten Version noch irgendwo habe. Klar
Download hier. Unter Windows 7 muss man die Ini-Datei anpassen oder den Speicherort für die Mail-Folder ändern.
Mein seit sicher 10-12 Jahren täglich genutztes E-Mail Programm AK-Mail wird zum Jahresende nicht mehr weitergepflegt und gewartet. Schnief…! Andreas Kinzler stellt seinen E-Mail Client zum 31.12.2009 ein. Die letzte Version 4.21 ist allerdings weiterhin nutzbar für alle registrierten User, läuft sehr stabil und selbstverständlich funktioniert sie auch mit Windows 7. Andreas Kinzler schreibt auf seiner AK-Mail Webseite:
AK-Mail wird zum 31.12.2009 eingestellt:
Nach vielen Jahren endet nun am 31.12.2009 das Projekt AK-Mail. Vielen Dank an die Benutzer von AK-Mail während dieser Jahre. Aber in einer Zeit von guten Open-Source E-Mail-Programmen macht die Entwicklung von AK-Mail kaum noch Sinn.Registrierte Benutzer dürfen AK-Mail natürlich weiterverwenden. Als Alternative empfehle ich Thunderbird.
Nun den Donnervogel find ich persönlich grausam, besonders die Weiterlesen …
Gewinne eine Limited Edition Kaspersky Antivirus 2011
Vor gut zwei Wochen hatte ich bereits geschrieben, dass Kaspersky eine Limited Edition seiner Kaspersky Antivirus 2011 anbieten wird. Zum Preis von 19,95 bekommt man eine Tripple Lizenz des Kaspersky Antivirus 2011 Scanners. Was ich dabei besonders toll finde: Es gibt ein richtig gutes und dickes Handbuch dazu.
Ich habe nun eine Version von Kaspersky bekommen und darf Sie testen, behalten oder eben verlosen. Letzteres mache ich natürlich gerne. Der Gewinner des Päckchens kann diese Version dann auf bis zu 3 PC’s installieren.
Es gibt drei Möglichkeiten, den Virenscanner zu gewinnen: Weiterlesen …
Microsoft Security Essentials ab Oktober kostenfrei für kleine Unternehmen
Bisher war es nur Privatpersonen und kleinen Gewerbetreibenden mit einem PC Arbeitsplatz erlaubt, Microsofts Security Essentials kostenlos einzusetzen. Ab Oktober erlaubt Microsoft auch kleinen Unternehmen auf bis zu 10 Arbeitsplätzen die Sicherheitslösung kostenfrei einzusetzen.
Eine gute Idee und vor allem eine ausreichende Lösung, da die Software als kleine Schwester von Microsofts Forefront angesehen werden kann. Für den einfachen Client reicht diese Lösung allemal aus. Eine Alternative wäre dann zum Beispiel der ebenso kostenlose Avast.
Kaspersky 2011 Limited-Edition
Kategorie: Allgemein, Bemerkenswert, Software, Tools, Virenschutz
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In den nächsten Wochen will Kaspersky seine Anti-Virus 2011 Limited Edition vertreiben. Kaspersky hatte seine 2011er Versionen schon früh im Markt und plant nun eine Sonderedition. Inhaltlich unterscheidet sich die Version nicht von der aktuellen. Lediglich Preis und Lizenzanzahl sind angepasst.
So wird es eine tripple Lizenz sein, ähnlich dem Family Pack von Microsoft, die zu einem sehr attraktiven Preis aber in limitierter Auflage auf den Markt kommt. Auf der Kaspersky Seite ist ein Preis von 19,95 Euro für das Antivirus Pack zu lesen.
Es ist zwar nur der Virenscanner ohne die Suiteinhalte wie Firewall oder Spamfilter, aber diese lassen sich leicht mit Freewaretools nachinstallieren. Ich schau mal, ob ich ein Päckchen für eine Verlosung für euch abstauben kann.










