MyFRITZ!: einfach via Internet auf die FRITZ!Box zu Hause zugreifen
Zusammen mit den beiden neuen LTE Fritz!Boxen stellt AVM auf der kommenden Cebit auch das Produkt MyFritz! vor. Der neue Service wird zusammen mit dem neuen FRITZ!OS-Releases für die Fritz!Boxen erscheinen. Man muss also seine Box dann mit neuer Firmeware versorgen.
Der neue Dienst ist kostenlos und bietet die Möglichkeit, von überall auf der Welt auf eine an der Fritz!Box (zumindest die Modelle die einen USB-Port haben) angeschlossene USB-Festplatte oder einen USB-Stick zuzugreifen. Somit sind Bilder, Musik, Videos und persönliche Daten nicht in einer Cloud bei irgendeinem Dienst abgelegt, sondern sicher in den eigenen vier Wänden.
Der Zugriff erfolgt verschlüsselt per Tablet, Smartphone oder PC. Sofern auch die Telefone über die Dect Anschlüsse der Fritz!Boxen angeschlossen sind, kann man so auch remote den AB abhören. Eine nette Funktion, die so manchem Zeitungsredakteur viel Ärger erspart hätte
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iTunes Match – Apples genialer Schachzug
Zuerst hab ich mich gefragt, ob das alle so richtig sein kann. Damit kann ich mir jeden Trash aus dem Web saugen und mir so meine Musik in hochwertiger Qualität zusammenlegalisieren. (Siehe dazu Caschys Blog) Theoretisch fallen mir da aber auch noch simplere Lösungen ein.
Apple hat die Verträge soweit mir bekannt ist erst mal für 12 Monate geschlossen. Ob das Preismodell bestand haben wird, werden die Nutzerzahlen zeigen. Wobei ich überzeugt bin, dass Apple die Infos zur Preisfindung vorher aus den Datenbanken ausgewertet/ausgelesen hat (Genius).
Apples genialer Schachzug
Allerdings ist es aber ja auch so, das aktuell die Künstler für eben die vielen Trilliarden MP3s die rechtswidrig auf den Festplatten dieser Welt lagern, nichts bekommen. Mit den 25 Euro je Nutzer (der es denn bucht) ändert sich das nun schlagartig. Apple sammelt Geld ein, für etwas, dass es eigentlich gar nicht geben dürfte. Das ist so schräg – so genial!
Wer bisher noch kein iTunes nutzt, der denkt definitiv darüber nach. Und so ganz nebenbei bekommt Apple Zahlen und Statistiken an die Hand. Damit kann man arbeiten. Und die Labels? Die bekommen doch auch ihren Anteil und haben längst ganz andere Interessen als noch in den 80ern. Man höre mal uns Dieter Bohlen aus dem Jahre 2007:
Skydrive fürs iPhone
Vor ein paar tagen hat Microsoft die Skydrive App für iPhone/iPad freigegeben. Skydrive nutze ich, um ohne Probleme auf Daten die ich aktuell bearbeite auch vom Notebook aus Zugang zu haben.
Die App ermöglicht es mir nun auch, mal eben zwischendrin auf dem iPhone eine PDF oder ein Word Dokument anzusehen. Gilt natürlich auch für Bilder. Der Upload ist natürlich auch möglich.
Leider hat man noch keinen Zugriff auf Daten, die man per Mesh synchronisiert hat. Ich bin mir aber sicher, das wird noch angepasst werden.
Microsoft OneNote 2010 und Windows Live Mesh
Unterwegs (Sitzungen, Meetings) tippe ich viel mit. Ich nutze dafür hauptsächlich Microsoft OneNote 2010. Normalerweise liegen die Notizbücher dann lokal auf dem Rechner im entsprechenden Userorder (Dokumente/OneNote…). Ich hatte mir das aber alles zum synchronisieren in das Microsoft Skydrive gelegt. Damit ich es später am Desktop weiter bearbeiten kann. das bietet OneNote von Haus aus an. Problem dabei war immer, das ohne Netz, kein Notizbuch, bzw. nicht aktuell.
Mit Microsoft Mesh belässt man das OneNote Notizbuch nun einfach in dem lokalen Ordner, oder legt es woanders lokal ab, und synchronisiert diesen Ordner dann per Windows Live Mesh. Ich finde sogar, das geht besser als über Skydrive direkt. Einfach mal ausprobieren.
Zur Info:
Skydrive stellt 25GB kostenlosen Cloudspeicher bereit. Mesh ist ein Tool, das über Skydrive zusätzlich 5GB Platz für die Datensynchronisation zwischen 2 oder mehr Systemen bereitstellt und immer aktuell hält. Voraussetzung ist eine eigene Live.ID bei Microsoft.
Acrobat Reader X: Sicher durch Sandbox?
Adobe hat mit seinem Acrobat Reader zunehmend Probleme mit Sicherheitslücken, die ausgenutzt werden um die PCs der Anwender auszuspionieren. Mit der neuen Version X des Acrobat Readers versucht Adobe nun diesem Problem zu begegnen, indem man eine Art Sandbox implementiert.
Ob das reicht, bleibt abzuwarten. Zu begrüßen ist jedenfalls, das Adobe versucht etwas zu unternehmen und einem der derzeit größten Sicherheitsprobleme auf dem heimischen PC zu begegnen.
Microsoft gratis Virenscanner verärgert Mitbewerber
In den USA und England verteilt Microsoft seinen kostenlosen Virenscanner (Microsoft Security Essentials) seit kurzen über die Windows Update Funktion. Dabei kann der Anwender im Updatebereich den Scanner auswählen und direkt installieren. Fortan werden Updates dann automatisch geladen. Wählt der Anwender diese Möglichkeit, wird er auch kaum noch auf die Idee kommen, sich einen der teuren Sicherheitslösungen zu gönnen. So jedenfalls die Befürchtung vieler Hersteller von Sicherheitslösungen.
Sicher werden sich viele kostenbewusste Anwender mit dieser Lösung zufrieden geben, einen Grund für Unruhe sehe ich da aber nicht. Denn schon heute installieren sich die PC Besitzer die kostenlosen Scanner von Antivir, AVG oder AVAST. Zwar ist der Weg dorthin nicht so einfach, doch so oft verirren sich User auch nicht in die Updatemenüs von Windows.
Im Gegenteil, ich bin sogar der Ansicht, das PC Besitzer heute sehr großen Wert darauf legen, ihren PC sicher vor Angriffen aus dem Internet zu schützen und darum gerne in einen Rundumschutz investieren. Denn eines sollte jedem bewusst sein, der sich mit Billiglösungen zufrieden gibt: Sie ersetzt nicht die Funktionsvielfalt und vor allem den Sicherheitslevel einer professionellen Lösung.
Update: AK-Mail wird eingestellt
Kategorie: Allgemein, Bemerkenswert, Hardware, Internet, Software, Tools
UPDATE: Heute bekam ich ein Mail mit der Frage ob ich AKMail in der letzten Version noch irgendwo habe. Klar
Download hier. Unter Windows 7 muss man die Ini-Datei anpassen oder den Speicherort für die Mail-Folder ändern.
Mein seit sicher 10-12 Jahren täglich genutztes E-Mail Programm AK-Mail wird zum Jahresende nicht mehr weitergepflegt und gewartet. Schnief…! Andreas Kinzler stellt seinen E-Mail Client zum 31.12.2009 ein. Die letzte Version 4.21 ist allerdings weiterhin nutzbar für alle registrierten User, läuft sehr stabil und selbstverständlich funktioniert sie auch mit Windows 7. Andreas Kinzler schreibt auf seiner AK-Mail Webseite:
AK-Mail wird zum 31.12.2009 eingestellt:
Nach vielen Jahren endet nun am 31.12.2009 das Projekt AK-Mail. Vielen Dank an die Benutzer von AK-Mail während dieser Jahre. Aber in einer Zeit von guten Open-Source E-Mail-Programmen macht die Entwicklung von AK-Mail kaum noch Sinn.Registrierte Benutzer dürfen AK-Mail natürlich weiterverwenden. Als Alternative empfehle ich Thunderbird.
Nun den Donnervogel find ich persönlich grausam, besonders die Weiterlesen …
Gewinne eine Limited Edition Kaspersky Antivirus 2011
Vor gut zwei Wochen hatte ich bereits geschrieben, dass Kaspersky eine Limited Edition seiner Kaspersky Antivirus 2011 anbieten wird. Zum Preis von 19,95 bekommt man eine Tripple Lizenz des Kaspersky Antivirus 2011 Scanners. Was ich dabei besonders toll finde: Es gibt ein richtig gutes und dickes Handbuch dazu.
Ich habe nun eine Version von Kaspersky bekommen und darf Sie testen, behalten oder eben verlosen. Letzteres mache ich natürlich gerne. Der Gewinner des Päckchens kann diese Version dann auf bis zu 3 PC’s installieren.
Es gibt drei Möglichkeiten, den Virenscanner zu gewinnen: Weiterlesen …
Microsoft Security Essentials ab Oktober kostenfrei für kleine Unternehmen
Bisher war es nur Privatpersonen und kleinen Gewerbetreibenden mit einem PC Arbeitsplatz erlaubt, Microsofts Security Essentials kostenlos einzusetzen. Ab Oktober erlaubt Microsoft auch kleinen Unternehmen auf bis zu 10 Arbeitsplätzen die Sicherheitslösung kostenfrei einzusetzen.
Eine gute Idee und vor allem eine ausreichende Lösung, da die Software als kleine Schwester von Microsofts Forefront angesehen werden kann. Für den einfachen Client reicht diese Lösung allemal aus. Eine Alternative wäre dann zum Beispiel der ebenso kostenlose Avast.
Trend Micro Titanium 2011
Trend Micro ist vor allem im Business Bereich für seine ausgezeichneten Security Produkte bekannt. Im Heimanwender Bereich Trend Micro spielt Trend Micro eher eine untergeordnete Rolle. Hier dominieren die Kasperskys und Co, die wiederrum im Businessbereich kaum zum einsatz kommen. Ich habe mir die neue TrendMico Security Suite einmal angesehen und bin angenehm überrascht. Zum einen hat man der Software nun Weiterlesen …










