Unternehmen behaupten: IT-Sicherheit nicht nötig
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Heute hab ich einen Artikel der Wiener Zeitung gefunden, der mich doch ein wenig erschrocken hat. Denn dort ist zu lesen, dass über ein Drittel (36%) IT-Sicherheitslösungen für nicht nötig halten. Der Artikel beruht auf einer Studie von Panda (Link zur Studie) zur IT-Sicherheit in Klein- und Mittelbetrieben. Dort ist außerdem zu lesen, dass 14% der Unternehmen gar nicht wissen ob sie eine Sicherheitslösung haben oder diese aktuell ist.
Auch sehr interessant ist die Aussage, dass vielen Unternehmen (fast 40%) die Investition in die Sicherheit der Firmen-IT, zu hoch und zu teuer ist. Mich würde bei solchen Aussagen einmal interessieren, ob den Firmenchefs und IT-Leitern bewusst ist, welchen Gegenwert verlorene Daten oder über Tage ausgefallene Server haben.
IT-Sicherheit muss keine teure Angelegenheit sein. Mit einer guten Unternehmens-Policy und ein paar Sicherheitsvorkehrungen, kann man schon eine recht sichere Arbeitsumgebung schaffen. Und diese muss nicht zwingend die Performance des Systems einschränken, wie 11% der Unternehmen angeben.
Es reicht schon lange nicht mehr, eine Lösung zu haben, man muss auch dafür sorgen, diese laufend an die immer neuen Sicherheitslücken der genutzten Anwendungen anzupassen. So bietet zum Beispiel Watchguard schon für recht kleines Geld eine ordentliche Hardwarefirewall an, die laufend aktualisiert wird.
Also liebe Firmenchefs und IT-Leiter, setzt euch mal eine Stunde hin und rechnet aus, was euch ein Tag nicht verfügbare IT kosten könnte. Und das stellt ihr einfach mal den Investitionen in eine Absicherung eurer Netzwerke gegenüber.








