Windows 7: Wahl der Edition
Der 22.10.2009 ist der offizielle Release Termin für Windows 7. Wer dann gleich das neue Windows haben möchte, hat als Privatanwender die Wahl zwischen drei Versionen:
- Home Premium
- Professional
- Ultimate
Basic und Starter sind nicht geplant als Kaufversion und maximal auf Systemen vorinstalliert (zum Beipiel Netbooks). Die Enterprise gibt es nur für Firmen als Volumenedition. Sie ist der Ultimate gleich – bis auf die Spiele, die fehlen.
Die Unterschiede hat WinVistaSide.de ganz prima zusammengestellt. Anhand dieser Liste bekommt man eine sehr gute Übersicht über den Funktionsumfang der einzelnen Editionen. Wichtig zu wissen ist dabei, dass die jeweils höhere Edition alle Funktionen der vorhergehenden beinhaltet.
Reicht Home Premium?
Da behaupte ich einfach mal: Ja! Für den normalen Heimarbeitsplatz ist das vollkommen ausreichend. Hier ist alles drin was am privaten PC anfällt. Die Windows 7 Home Premium ist als System Builder für unter 90 Euro zu bekommen. Und wer eine der 49,- Euro limitierten Editionen bekommen hat, kann sich doppelt freuen. Denn das ist eine Vollversion und keine System Builder!
Wozu Professional und Ultimate?
Der einzige Grund der mir persönlich einfällt ist, dass man auch beruflich mit seinem Heim PC arbeitet. Sich zum Beispiel ins Firmennetz einwählt. Oder man hat Anwendungen, die zwingend Windows XP voraussetzen. Den XP Mode gibt es erst ab Professional.
Mit der Ultimate bekommt man dann alles was Microsoft für Windows 7 liefern kann. Zum Beispiel Bitlocker für die Festplattenverschlüsselung oder VHD-Boot. Für den Familien PC aber sicher überdimensioniert.
Empfehlung
Ist klar Richtung Home Premium. Nur wenn besondere Notwendigkeit besteht, auf eine der Funktionen aus den höheren Editionen, dann kann man mehr Geld ausgeben.









