Windows Mobile Zukunft
Vergangene Woche schrieb die New York Times auf ihrer Webseite über einige sehr interessante Aussagen von Todd Peters. Peters, der Marketing Chef bei Microsoft für Windows Mobile, äußerste sich dahingehend, dass Microsoft künftig deutlich weniger mobile Endgeräte – also Modelle – mit seinem Betriebssystem unterstützen will. Man möchte sich auf wenige Geräte konzentrieren und somit Kräfte bündeln.
Inzwischen hat Microsoft ja auch mit Apple, und künftig wohl auch Google und Palm, deutlich mehr Mitstreiter als bisher. So ist diese Aussage recht interessant. Man wird sicher nicht das Smartphone Feld räumen, aber es gibt in der Tat eine Menge Hardware, die der Kunde gar nicht will. Diese Ressourcen bringen am Ende zu wenig. Darum verständlich dass man sich künftig nur auf die Top Hardware konzentrieren will.
Touch me
Microsoft unterstützt, wie auf Heise.de zu lesen, über ein Investorenkonsortium die israelischen N-trig. Diese entwickeln derzeit eine Touchscreenlösung, die sowohl Stift als auch iPhone ähnliche Eingaben per Finger erkennt. Microsoft möchte diese Lösung in sein neues Windows 7 einbauen. Aber es kann, denke ich, auch durchaus in einer neuen Windows Mobile Version eingebunden werden.
Ja und wenn Microsoft dann so viele Ressourcen spart bei der Smartphone Programmierung, dann gibt das dem Gerücht eines eigenen Microsoft Smartphones doch wieder Nahrung, oder?








